Vortrag – Zürich Oktober 2001

 

Produkte der Biene

 

Die Propolis
ein Produkt der Biene, sehr interessant
Vortrag in Zürich Oktober 01

Immunsystem, Funktion und Regelsysteme unserer Abwehr

 

Ich möchte mich bedanken für das Vertrauen, welches mir heute die Chance gibt, über Naturheilmittel zu referieren, welche mir sehr am Herzen liegen. Ich freue mich immer besonders, wenn die Räume sich füllen, das zeigt, dass die Zeit richtig gewählt und Interesse für die Natur vorhanden ist.

Kurz etwas über mich persönlich, für jene die mich noch nicht kennen: Ich bin in Bern im Jahre 1954 geboren, die Kindheit war einfach, früh erwachte in mir Interesse an Naturheilkunde und übersinnlichem, was immer mir in die Hände kam an Lesestoff, sei es über Ernährung, Heilpflanzen, Krankheiten, Parapsychologie… versuchte ich zu verstehen, mit 12 las ich praktisch nur Fachbücher. Berufswünsche waren verschiedener Natur, Ärztin wollte ich sein um allen Lebewesen zu helfen, Lehrerin um alles Wissen, das es gab, weiter zu tragen, Malerin um all das Schöne und die Wunder der Natur festzuhalten, Floristin, weil ich Blumen über alles liebte. Es war wohl nicht die Bestimmung, so tat ich was zu tun war, mit der Hoffnung einmal doch bestimmen zu können, was meiner Berufung nahe kam. Später drückte ich nochmals die Schulbank, um auch über etwas Wissen zu verfügen.Folgender Leitsatz gewann große Bedeutung: Wer aufhört an sich zu arbeiten, hört auf gut zu sein.So bemühe ich mich, auch für den Laien verständlich, das wichtigste zu erläutern Hörer unter euch, die sich hier mehr erhofften, mögen entschuldigen, hoffe aber, dass jeder etwas auf den Weg mitnehmen kann.

Komplementäre Diagnosen und Therapien erfreuen sich zusehends grösster Beliebtheit, Ganzheitsmedizin ist in aller Munde. Nicht organische Erkrankungen häuften sich in den letzten Jahrzehnten, Ernährungsfehler, falsche Lebens – und Denkweisen sind in unserem Alltag fast nicht zu umgehen.
Die Natur gerät durch Umweltbelastungen, Überdüngung der Erde, Hochzüchten der Tiere aus dem Gleichgewicht. Auch die Nahrung ist nicht mehr so nähr – und mineralstoffreich wie sie sein könnte. Das Wesen von Krankheit und Gesundheit kann nicht nur über Begriffe und Kenntnisse wie Rezeptoren, Gene und Transmitter erklärt werden.
Naturheilkunde ist heute aktueller denn je, vor allem da bekannt wird, dass selbst schwere Autoimmunerkrankungen mit der Allopathie, also der normalen Medizin, nicht in den Griff bekommen werden. Also haben alternative Heilmethoden ihren berechtigten Platz. Aber da heute eine andere Zeit ist, wird von Nöten doppelt wachsam zu sein im Einsatz dieser Mittel, es ersetzt nicht andere, medizinisch notwendige Therapien, jedoch, hilft es unterstützend. Stellen wir uns vor, dass der Mensch nicht nur aus Körper besteht. So teilen wir den Körper in sieben Ebenen ein.

– Körper
– Gefühl
– Energie
– Farbe
– Gedanken
– Charakter
– Geist

Möchte heute nur kurz auf diese Ebenen eingehen, für eine gründlichere Darstellung fehlt heute die Zeit, möchte damit nur sagen, dass der Mensch mit all seinen Energien sehr viel komplexer ist als angenommen.

Gefühl
Diese Ebene ist dem Menschen oft nicht mehr zugänglich, weil es meist von Geburt an schon unterdrückt wird.

Energie
In der Naturwissenschaft oft umstritten, da nicht messbar. Die Chakren und Meridiane so viel sei gesagt, befinden sich in diesem Bereich. Wetterfühligkeit und Mondphasen werden hier wahrgenommen.

Farben
Die Chakren werden als farbige Energiezentren gesehen, diese reagieren unter anderem auch über Farben. In Jahreszeiten wo die Natur am wenigsten bunt ist, gibt es die meisten Krankheiten. So sind Farben vergleichbar als feinstoffliche Vitamine.

Gedanken
Unser teilweise abstraktes Denken, blockiert und verzögert oft unser Gesundsein..

Charakter
Das ist der eigentliche Boden für das Denken, sind die Muster von Haus aus schon ängstlich und belastet von Bildern, sind auch von hier aus bestimmte Krankheitssymptome zu erwarten.

Geist
Dies ist der tiefste Grund des Menschen in ihm kommt er dem Schöpfer am nächsten.

Körper
Diese Ebene ist gut erforscht und zugänglich, wiederum vereint in verschiedenen Ebenen, Knochen, Bänder, Muskeln, Drüsen etc..

Nun liegt es klar auf der Hand, dass jede Ebene auf krankmachendes reagiert. Sei es Wetterwechsel über Gefühl, Verletzungen am Körper, Kraft der Gedanken die nicht positiv sind, ja auch diese machen krank, wie auch Mondphasen , Wasseradern etc. Jeder Mensch kann in irgendeiner Ebene vorübergehend geschwächt sein, von dort aus auch erkranken, das bedeutet, dass auch verschiedene Therapieformen von Nöten sind. Denn auch nur als harmonische Einheit, im energetischen und körperlichen Bereich, funktioniert der Mensch.

Nun etwas über die Zelle

Die Zelle ist die kleinste Einheit, diese Verbindet sich in Zellverbände, daraus entstehen Organe, die als ganzes den Organismus, sei’s Mensch, Tier oder Pflanze ausmacht.
Damit alle Organe optimal funktionieren, muss die Zelle gesund, man könnte auch sagen richtig programmiert sein. Vieles ist nötig und wichtig , damit die Zelle sich gesund vermehrt, und durch Ihre Teilung, richtige Informationen an die Tochterzelle weitergibt. Mineralstoffe, Vitamine etc. sind nötig für jegliche Funktion, sei es Verdauung, Nervenübertragung, Muskelkontraktionen, Freisetzung und Überwachung der Drüsentätigkeit. Jede Zelle , entsteht aus einer Stammzelle, je nach späterer Aufgabe wird sie geprägt.
Die Zelle mit ihren Zellorganellen, ist eine kleine Fabrik. Lasst es mich so erklären, die Zelle umschliesst mit einem leicht durchlässigen Membran, ihre Funktionseinheiten. Jedes Organ hat ihre eigenen Zellen, die sich im Laufe des Werdens, auf ihre eigentliche Aufgabe spezialisieren. Aufbau und Stoffwechsel sind zwar ähnlich, doch je nach Grösse und vor allem nach Aufgaben eingeteilt, braucht jede Zelle, sei es ein rotes oder weisses Blutkörperchen, eine Knochenzelle, eine Nervenzelle etc. andere Betriebstoffe und auch davon mehr oder weniger..

Zurück zur Zelle, das durchlässige Membran, ist wie ein Filter, nur in einer gewissen Grösse können Stoffe vom extrazellulären Raum, das innere erreichen. Schlacken von innen drängen nach aussen, lebenswichtige Stoffe werden ersetzt, dies ist nur möglich wenn die Moleküle die richtige Grösse hat. In der Zelle liegt also die Wurzel der Krankheit oder des Gesundwerdens.

Die Thymusdrüse wird als die Seele des Immunsystems angesehen, weil sie die T-Lymphozyten programmiert. In ihr sind genetische Infos über Hunderttausende Erreger und Körperzellen gespeichert. Im Kindheitsalter werden die T-Zellen trainiert, jede dieser Zelle, wird so programmiert, dass sie fremde Elemente erkennt.
Die Thymusdrüse ist beim Kind am grössten, da als Erwachsener, diese Zellen nicht mehr trainiert werden , weil jede programmierte Zelle, die gelernten Infos an die Tochterzelle weitergibt. Das ist alles so lange gut, bis irgendwo ein Defekt entsteht, der nicht erkannt wird, die Defekte vermehren sich, das Immunsystem hat versagt. Also muss das Immunsystem immer beobachtet werden , wenn es intakt ist, geht es uns gut. Wir können mit Viren in Berührung kommen , nur derjenige wird krank, dessen Immunkraft geschwächt ist.
Man spricht auch von Anfälligkeit wenn ein Mensch wegen jedem Luftzug erkrankt, das Grundübel liegt aber in seiner Immunabwehr, diese kann geschwächt sein:

1. durch vorangehende Erkrankung
2. durch Antibiotikabehandlung
3. durch eine Zweiterkrankung
4. Durch Stress oder Belastung, infolge Arbeit oder Familie
5. Nach einem Unfall, mit irgendwelchen Traumas
6. Falscher Ernährung
7. Extrem Sport
8. natürlich auch Unfälle, alles halt was die Lebenskraft schwächt
9. Erwähnen muss ich nun wohl auch Drogen , damit meine ich harte Drogen ….

Ich spreche nicht von Cannabis, denn dieses ist für mich mehr Medizin.
Ihr seht also, auch von Haus aus kann das Immunsystem geschwächt sein. Gerade Thema Antibiotika scheint mir hier erwähnenswert, durch die entstehende Problematik , dass bei antibiotischer Behandlung, eben auch jene Zellen geschädigt werden, die eigentlich den Organismus entlasten sollten, wird eine geschwächte Abwehr herangezüchtet.

Fast jedes Kind wird in seiner Entwicklung irgendwann mit Antibiotika in Berührung kommen, manchmal ist es lebensnotwenig, dann entscheidet die Priorität, ob der Einsatz der Medizin, die übersetzt, gegen das Leben heisst, anzuwenden ist.Sollte dies der Fall sein, ist es sehr wichtig , dem Körper die Chance einzuräumen , sich wieder davon zu erholen, sich neu zu entwickeln, sein Immunsystem wieder zu aktivieren.

Ein zweites sehr wichtiges Thema sind auch Impfungen, durch Impfungen können gut eintrainierte Abwehrzellen sogar ihre Funktion verlieren. Das Thema Impfen ist wohl zu komplex um es hier gänzlich zu erläutern, aber ich möchte es der Vollständigkeit halber, doch erwähnt wissen.
Nun ein drittes oft verkanntes Thema, die Ernährung, Tiere die später unserer Nahrung dienen, werden hochgezüchtet , sie sollten sehr schnell ihr Schlachtgewicht erhalten, beim Tier ist es nicht viel anders als bei uns, es hat einen ähnlichen Stoffwechsel und reagiert auch ähnlich auf falsche Medikation. Landwirte nehmen es bei einer Erkrankung mit der dieser oft nicht so genau, Hauptsache das Tier geht nicht ein. Vorbeugend wird oft schon mit Antibiotika gepflegt. Also wird es im Ernstfall kaum mehr reagieren, durch falsche Behandlung, können sich Viren erholen ja sogar resistent werden ,heute gibt es viele Erreger die nicht mehr darauf ansprechen.
Nicht genug, man nimmt dem Tier die hochwertige Muttermilch, stellt damit ein Naturmittel her , das sogenannte Kolostrum, für den Menschen soll dies sehr gesund sein, für sein Immunsystem. Warum ich das hier erwähne, ich möchte, dass wir uns auch darüber Gedanken machen. Lasst mich dieses Beispiel erklären, dem Kalb fehlt nun also die Muttermilch, gerade diese darin enthaltenen Stoffe prägen das Immunsystem, darum ist diese ja auch für den Menschen so gesund. Sie aber dem Tier wegnehmen, um dem Menschen was gutes zu tun, sehe ich nicht ein, denn dafür bekommt das Kalb prophylaktisch schon Antibiotika, damit es nicht erkrankt, dieses Medikament zerstört aber das Immunsystem , es heisst ja auch gegen das Leben. Leider bleiben im Fleisch Rückstände , die wiederum beim Verzehr, vom Organismus des Menschen verarbeitet werden müssen. Wundert es uns wenn es immer mehr Lebensmittelallergien gibt, nein, denn wir züchten sie selber. Diese Rückstände von Medikamenten im Fleisch sind für uns sehr gefährlich, das sind vor allem Antibiotika aber auch Hormone.

Nun Euch die Ihr ja so einiges wisst über Euere Erkrankung, die Entstehung, aber auch Hintergründe erzähle ich nichts neues wenn ich über die Mutation der Zellen rede.
Es gibt verschiedene Erreger die zu Krankheiten führen, über alle hier zu reden sprengt den Rahmen, aber über die Viren möchte ich etwas mehr erzählen , denn bei Aids ist bekannt, dass Viren die Erkrankung auslösen. Virus kommt aus dem lateinischen und heisst < ein die Seele beeinträchtigendes Gift> Diese einfachen Organismen ,kleiner als Bacterien, benötigen einen Wirt , z.B. eine menschliche Zelle um zu wachsen und sich zu vermehren. Das heisst ihre Information, ist ähnlich wie die der menschlichen Zelle, wird dieses Eindringen nicht erkannt, vom Immunsystem , kann sich der Virus vermehren , denn jede Teilung der Zelle , wird diesen falschen Code weitervererben. Für unser Immunsystem gibt es zwei Möglichkeiten, sich zu wehren. Entweder der Virus wird erkannt, und vernichtet, solange er noch nicht an die Zelle gekoppelt, also noch frei in der Blutbahn schwimmt. Oder es bekämpft die vom Virus befallene eigene Körperzelle. Viren können in einer Hülle von Eiweiss und Fett umhüllt, auch ausserhalb des Körpers überleben. Gefährlich ist es wenn durch Angriff der Abwehr, diese Viren ihre Form leicht verändern, mutieren wird es genannt, denn dann beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, den Virus unschädlich zu machen.
So nun genug davon, egal was für eine Erkrankung, ob Grippe, Schnupfen Hepatitis B und C oder Aids. Immer ist der Auslöser ein Virus, nicht immer kann der Virus beseitigt werden. Aber auch bei bösen Erkrankungen ist es wichtig, das Immunsystem zu pflegen, auch dann wenn keine Heilung mehr möglich ist.
Ein konstant bleiben der Krankheitssymptomatik, ist in diesem Falle das wichtigste. Denn wenn ein geschwächter Organismus, zusätzlich von einer zweiten Art Viren befallen wird, wie z.B. Grippe oder Schupfenviren, dann ist er überfordert und reagiert noch extremer als ein gesunder. Das bedeutet, oft lebensbedrohliche Zustände.
Nun das haben so viele von Euch erfahren, und ist auch für Euch nichts neues. Ich rede hier nicht von Heilung, aber Ihr könnt die Infektanfälligkeit reduzieren, und somit das Immunsystem entlasten.
So möchte ich Euch ein, zwei Produkte vorstellen , die speziell in Eurer Situation eine beglelitende, unterstützende Behandlung bedeutet. Die Propolis ist in dieser Sache mein Lieblingsthema

Die Propolis

Um es möglichst einfach zu halten werde ich hauptsächlich über Wirkung und Eigenschaft dieses Naturheilmittels eingehen, weniger wie es entsteht.Die Biene soviel sei gesagt, entwickelt diesen Stoff, benützt es , die Waben steril, und von Krankheitserregern sauber zu halten, eingeschleppte Bacterien, die der Bienenkönigin und ihrer Zucht, schaden könnten werden dadurch vernichtet.
Also man sieht Propolis, wirkt desinfizierend, entzündungshemmend, pilzabweisend, so wird der Mensch genau so profitieren. Bacterien entwickeln keine Resistenz, Wirkung ist also gesichert. Eine absolute Stärke der Propolis liegt in ihrer Wirkung bei entzündlichen Beschwerden, wie auch Aphten, Zahnfleischentzündungen, Angina etc.

Die Propolis ist eine harzige Substanz, die aus dem Knospen der Föhren, Tannen, Pappeln usw. entstammt, angereichert aus den Speichelsekretionen der enzymreichen Bienen.
Nebst Harz, Wachs und Pollen enthält die Propolis auch Flavonoide (Flavon=gelbl. Pflanzenfarbstoff) Substanzen mit antibiotischen Eigenschaften.

Flavonoide bewirken die Festigung von Blutgefössen, verbessern gleichzeitig deren Durchlässigkeit und entwässern daher. Durch Hemmung von Prostaglandinen wieken sie ähnlich wie Azetylsalizylsäure ( natürlicher Stoff der Salyx alba /Weidenrinde ) Vorbild der Entwicklung des schmerzstillenden und blutverdünnenden Aspirins. Flavonoide lindern Schmerzen und beschleunigen die Wundheilung. Ausserdem binden sie Schwermetalle und Giftstoffe, und machen sie dadurch unschädlich, es ist also auch ein Antioxidant. Flavonoide stimulieren die Thymusdrüse, Sie erinnern sich, an den ersten Teil, wo die Funktion der Thymus erklärt wird. Durch eine reibungslose Funktion der Drüse, können die Abwehrzellen, T- Zellen, ihren Dienst optimal erledigen. Auch andere Inhaltstoffe wie Aminosöuren, äth. Oele, Eisen, Kupfer, Mangan, Zink, wie auch Kalzium, sind darin enthalten, jeder Stoff, hat seine eigene Aufgabe, aber als ganzes sind sie sehr komplex. Zink ein enorm wichtiges Mittel für die Zellernäuerung, das Immunsystem und vor allem auch für die Psyche.Calzium darüber weiss man auch , dass es gerade bei Allergien eine grosse Rolle spielt.
Die bakteriostatischen und bakterientötenden Eigenschaften der Propolis sind über zahlreiche pathogene Keime des Typus Staphilokokkus, Streptokokkus usw. in den Vordergrund gestellt worden.

Die Propolis wird angewendet als:
Entzündungshemmer, Antibakterium, Betäubung (Anästhesie), Narbenheilung und Desinfektion.
Vorbeugend eingenommen stimuliert sie das ganze Immunsystem, vermindert daher die Infektanfälligkeit und die Folgen von Stress. Ihre harntreibende, durchblutungsfördernde Wirkung unterstützt die Entgiftung und erhöht die Sauerstoffversorgung von Geweben und Organen. Vermutlich vermindert die Einnahme von Propolis das Krebsrisiko.

Benützung zu therapeutischen und hygienischen Zwecken zur Behandlung von:

– Otitis (Ohrenenzündungen): 2-3 Tropfen ins Ohr
– Infektionen und Entzündungen der Mundhöhle wie Stomatitis Laryngitis: Einpinselung
– Zahnfleisch- oder Gaumenentzündungen: Einpinselung
– Zahnschmerzen: Tropfen in den Zahn
– Prophylaxe der broncho-pulmonaren Krankheiten: 10 Tr. 3mal täglich mit Zucker oder Honig
– Erkältungskrankheiten (Halsschmerzen, Husten): 10 Tr. 3mal täglich mit Zucker oder Honig
– Gastrische oder duodenale Geschwüre :20 Tropfen 1,5 Stunden vor den Mahlzeiten
– Bronchiales Asthma:
– Verletzungen
– Ekzeme, Piodermitis (eitererregende Dermitis), Neurodermitis, Juckreize
– Furunkel, Abszesse, Fingergeschwüre
– Verbrennungen, Insektenstiche
– Herpes
– Wunden, atonale Wunden, Geschwüre
– Mykosen (Pilzkrankheiten)
– rissige Hände
Die Propolis wird natürlich ausgeschieden; ohne Störungen an der Leber zu verursachen oder die bakteriellen Darmflora zu verändern. Ausserdem schützt sie die Leberzelle, vor der Zerstörung bei einer Hepatitis. Die Leber ist eines der wichtigen Organe, wenn durch hohe Einnahme von Medikamenten, eine Vergiftung des Körpers verhindert werden soll. Im wesentlichen symbolisiert die Propolis einen wahren Erfolg in der Darstellung von natürlichen Therapien.

Kontraindikation be Feststellung einer individuellen Hypersensibilität gegen das Produkt

Blütenpollen

auch das ist ein Produkt der Biene, hier mal kurz erwähnt

Die hier aufgelisteten prinzipiellen Wirkungen des Pollens sind, wie man sehen wird, teilweise sicher oder seht wahrscheinlich auf schon festgestellte Faktoren im Pollen zurückzuführen, während andere Funktionen durch unbekannte oder noch nicht abgesonderte Faktoren verursacht sind.

1) Wirkung auf die intestinale Funktion: Es ist eine polivalente (mehrwertige) Wirkung, die sich, sei es mit einem rapiden Stillstand der diarrhoischen Formen – auch wenn sie schwer und resistent zur Behandlung mit Antibiotika sind – , sei es mit einer rasanten Besserung der hartnäckigsten Obstipationen. Im Besonderen sind jene Resultate spektakulär, in welchen eine Anomalie der Darmflora existiert, namentlich die Colitis und Enter0colitis putrevaktiv (verwesend) oder fermentativ (gärend). Beste Resultate sind auch in den entero-renalen (oder aber in jenen Formen des intestinalen Syndroms, in welchen auch eine Kompromission des Harnapparats festzustellen ist) ermittelt worden. Diese Wirkung, wie es scheint, müsste auf den antibiotischen Faktor, wovon schon gesprochen wurde, zurückzuführen sein.

2) Eutrophisante Wirkung: Besonders deutlich bei alten, genesenden und, generell, bei verwahrlosten Personen, besteht doch diese Wirkung aus einer rapiden Rückgewinnung von Gewicht, Kräften und Appetit, aus einer Zunahme von Dynamik, Untrnehmungslust und Resistenz vor Ermüdung. Eine solche Wirkung ist wahrscheinlich, zumindest teilweise, auf den Anabolikumfaktor (entdeckt von Chauvin) und auf das Reichtum des Vitaminvermögens der Pollen zurückzuführen.

3) Antianämische Wirkung: Eine solche Wirkung, besonders deutlich bei Kindern, zeigt sich durch eine Zunahme von roten Blutkörperchen und durch die Anzahl von Hämoglobin, sowie durch die rasante Besserung der allgemeinen Symptome (Bleichheit, Resistenzkapazität, Appetit, ect.). Von 15-20 gr./Tag verabreichte Pollen an in das Departementsprävatorium von Mensil-St.Dénis (Frankreich) eingelieferte anämische Kinder, über 15 Tage hinweg, hat Chauvinn eine mittlere Zunahme von roten BK, gleich 15,1% (Minimum 5,3%; Maximum 20%) und eine mittlere Zunahme der Zahl des Hämoglobins, gleich 18,2%, festgetellt. Diese Resultate sind vergleichbar mit denen, die mit besten Leberextrakten erreicht wurden. Einige AA. sind auf die antianämische Wirkung des Pollens und seinem Inhalt an Folsäure zurückzuführen: das jedoch kann nur teilweise die erreichten Resultate erklären.

4) Euphorisierende, antidepressive und antineurastische Wirkung: Alle Subjekte, denen der Pollen verabreicht worden ist, haben eine bemerkenswerte Besserung der Stimmung, eine starke Sensation des physischen Wohlergehens, das Verschwinden von eventuell existierenden Symptomen, von Neurastenie oder psychischer Depression, gezeigt. Es ist schwierig zu sagen, ob diese Wirkung auf eine allgemeine Besserung des physischen Zustands oder auf eine direkte Aktivität des Nervensystems- viel mehr als eine psychische Wohltat- zurückzuführen ist auf einen noch unbekannten Faktor, manifestiert sich doch jene manchmal vor der physischen.

5) Antianorexische Wirkung: Das Fehlen des pathologischen Appetits (Anorexie) ist vom Pollen wirksam bekämpft – eine solche Wirkung zeigt sich schon nach einigen Tagen des Gebrauchs- und ist wahrscheinlich an eine allgemeine Stimulation des Metabolismus gebunden.

6) Wirkung auf die intelektuelle Arbeit: Erfahrungen von Caillas und Aschkenazy-Lélu haben, bewiesen mit eigens dazu bestimmten Tests, die Tatsachen in den Vordergrund gestellt, dass, unter der Wirkung von Pollen, eine rasante Besserung des intellektuellen Ertrags, hauptsächlich Reaktivität, bessere Klarheit von Ideen und eine bedeutsame Resistenz der psychischen Anstrengung besteht.

7) Wirkung gegen die prostatische Hypertrophie: Die Verabreichung von Pollen stoppt komplett die Symptome der prostatischen Hypertrophie (Tenesmus, Disurie/Harnbeschwerden ect.). Es ist möglich, dass eine derartige Wirkung an das Vorkommen von Sexualhormonen im Pollen gebunden ist.

8) ANWENDUNG: Diese hochproteinhaltige Nahrung wird nüchtern vor Konsum eines warmen Getränks, Frühstück oder Vesper eingenommen.
Die normale Dosis beträgt ca. 20 gr. für Erwachsene (1 Suppenlöffel und 5 gr. für Kinder 1 voller Kaffeelöffel.)
Vorzugsweise gut im Mund zerkauen, in Milchkaffee, warmer Milch oder lauwarmer Ovomaltine auflösen, nach belieben mit Honig versüssen oder mit Joghurt wenige Minuten vor dem Konsumieren beifügen. Eine andere Raffinesse, die manche schätzen, ist, den Pollen mit Hilfe einer elektrischen Kaffeemühle zu zerpulvern und in die Butter zu integrieren. Man erreicht eine exzellente Mischung, wenn man den Pollen auch mit dem Honig vereint. Das Zusammen formt ein Tonikum erster Klasse, sehr reich und perfekt assimilierbar. Das Ganze wird am Boden des Kühlschranks konserviert.

 
Lapacho
Ein imunstimulierender, indianischer Heiltee, hier mal kurz erwähnt, weiteres wird folgen

Trad. Indikationen: Anämie, Immunschwäche, Lymphsystem, Leberfunktion, Krebsbehandlung, Diabetes, Mineralstoffwechsel, Viruserkrankung, Sammelgut: Splint der inneren Rinde
Lapacho enthält eine besondere Kombination und Konzentration von teilweise seltenen Mineralsalzen und Spurenelementen wie Kalcium, Eisen, Magnesium, Phosphor, Zink Chrom, Silicium, Mangan, Molybdän, Kupfer, Kalium, Natrium, Kobalt, Bor, Gold, Silber, Strontium, Barium, Nickel usw., die gerade in der moderneren Ernährung fehlen. Lapachol und Xiloidin sind antibiotisch wirkende Stoffe, die Entzündungen hemmen. Zahlreiche andere Wirkstoffe helfen auch bei Rheuma, Arteriosklerose, Asthma, Bronchitis, Dickdarm-, Blasen- und Prostataentzündungen, Krampfadern, Hautproblemen und schlecht heilenden Wunden. Auch Autoimmunerkrankungen wie Lupus Multiple sklerose Arthritis, Polyarthritis etc. zählen zu behandelbaren Leiden. Im Spital St.André in Sao Paulo wurden auch in der Krebstherapie grosse Erfolge erzielt.

Anwendung: täglich ca. 2 – 4 Tassen Tee

Warum Lapacho jedem zu empfehlen ist…
Zur Entgiftung unseres Körpers

Unsere Gesundheit und die Leistungsfähigkeit hängen zu einem grossen Teil vom Zustand der Körpersäfte ab, also vom Blut-, Lymph- und Zellflüssigkeit. Sind diese Säfte geschädigt, verschlechtert sich unser Wohlbefinden und die Organe erkranken.
Viele Ursachen von Erkrankungen sind erwiesenermassen in der Verunreinigung (sprich in der Vergiftung) unserer Körpersäfte zu finden, weil die häufigsten Belastungs- und Vergiftungsquellen von der falschen Ernährungs- und Lebensweise herrühren. Dauernde Fehlernährung, schlechtes Kauen, zu schnelles und zu vieles Essen usw., bringen den Magen und Verdauungstrakt in einen Zustand der Übermüdung, was zu reduzierter Leistung führt. Die Folgen sind schlecht verdaute Speisen, die die Filterungs- und Entgiftungskraft der Schleimhäute reduzieren, oder gar lähmen können. Schmarotzermikroben und Pilze (z.B.Candidas) vermehren sich, produzieren eigene Gifte und können die Darmflora zerstören. Man greift zu Abführmitteln, die dem Darm die letzte Kraft rauben. Geschwächt kann er seine Arbeit nicht mehr tun, und wird darum zu einem Vergiftungsherd des eigenen Körpers. Die Gifte gelangen in die Leber, die dadurch überfordert wird und Schaden nimmt. Sie wird von den Darmgiften überflutet, wodurch diese in die Zellen des Organismus gelangen. Man erkannte, dass der geschädigte Darm das am meisten verbreitete, unbekannte und dennoch folgenschwerste aller heutigen Übel ist. Ebenso, dass der Organismus entgiftet und eine gesunde Darmflora gepflegt werden müssen. LAPACHO ist eine der besten Pflanzen, die die Kläranlage Leber (ohne sie zu reizen) zu Höchstleistungen anregt. LAPACHO hilft bei der

Stärkung der körpereigenen Abwehr

oder anders gesagt: LAPACHO stärkt das Immunsystem. Der Körper ist unempfindlich gegen die Krankheitserreger und Giftstoffe, die das Gleichgewicht im Menschen täglich stören. Er ist fähig, selbst Antikörper zu entwickeln, die bereit stehen, wenn sie benötigt werden. Unsere eigene Abwehr ist gesund, wenn die Leber, das Lymphsystem und die Nieren funktionieren. LAPACHO ist für die Leber und die Lymphe eine der besten Pflanzen. Die Nieren können mit Solidago, Brennnessel Birke, Orthosiphon, Maisgrannen und anderen Pflanzen mild angeregt werden. Auch Lapacho enthält Flavonoide, so wird es sich erübrigen noch näher darauf einzugehen, siehe oben.

Sind Nieren, Leber und Lymphe gesund, haben Krankheiten fast keine Chance. Die Kläranlagen im Körper funktionstüchtig zu halten, ist die wichtigste Aufgabe jeder ganzheitlichen Therapie.

Ein durch Krankheit, Stress, falsche Lebensweise, oder chemotherapeutische Symptombehandlung aus dem Gleichgewicht geworfener Körper, kann nur noch beschränkt Antikörper entwickeln. So basieren die meisten natürlichen Heilverfahren auf der Stärkung des Immunsystems. Die Guarani-Indianer, und andere Indianerstämme, nutzen das Geheimnis von LAPACHO schon seit Menschengedenken. Sie schätzen die Rinde wegen ihrer entgiftenden, reinigenden Wirkung des Organismus hoch.
LAPACHO enthält auch eine besondere Kombination und Konzentration von teilweise seltenen Mineralsalzen und Spurenelementen. Es handelt sich um Stoffe, die gerade dem zivilisationsgeschädigten Menschen unserer Tage häufig fehlen, wie Kalzium, Magnesium, Phosphor, Zink, Chrom, Silizium, Mangan, Molybdän, Kupfer, Eisen, Kalium, Natrium, Kobalt, Bor, Gold, Silber, Strontium, Barium und Nickel. Eine besondere Wirkung scheint die seltene Kombination von zwei antibiotisch wirkenden Substanzen, Lapachol und Xiloidin, zu haben. So konnte LAPACHO bei den unterschiedlichsten Leiden, wie Blutarmut, Arteriosklerose, Asthma, Bronchitis, Dickdarm-, Nieren-, Blasen-, Prostataentzündungen, also auch Morbus crohn, sowie Lupus, MS. Diabetes, Leukämie, Knochenmarkentzündungen, Parkinson, Rheuma, Krampfadern, Hautproblemen und schlecht heilenden Wunden eingesetzt werden. LAPACHO-RINDE wurde sogar bei verschiedenen Krebsarten erfolgreich angewandt. Bereits in den 60er-Jahren konnten amerikanische und britische Wissenschaftler und Ärzte eine deutlich heilungsfördernde Wirkung bei Krebserkrankungen mit LAPACHO-RINDE nachweisen. Dank dem revitalisierenden und wundheilenden Erfolg kann LAPACHO auch als Badezusatz verwendet werden.
Anstelle Tee, können LAPACHO-Gelatinekapseln eingenommen werden, denn diese enthalten alle aktiven Wirkstoffe der LAPACHO-RINDE und verstärken daher die Kur und deren Erfolg. Im Hospital von St.André in Sao Paulo, konnte die Wirkung dieser Rinde auf Geschwür- und Geschwulsterkrankungen bestätigt werden, ebenso die antibiotische und antivirale Wirkung. LAPACHO-RINDE regt die Bildung der roten Blutkörperchen an, da sie reich an Eisen und anderen Mineralstoffen ist. Zusammenfassend kann also gesagt werden: LAPACHO stärkt das Immunsystem und kann daher allen empfohlen werden, weil die Leber und das Lymphsystem, ohne zu reizen und ohne Nebenwirkungen angeregt werden.

Zubereitung:
1 Esslöffel LAPACHO-RINDE in 1,5 – 2 Liter kaltes Wasser geben, aufkochen und 15 Minuten ziehen lassen. Nicht zu heiss trinken. Restliche Rinde auf kranke Stelle auflegen, oder den Blumen als Dünger und Bodenbedeckung geben. Eine interessante Erfahrung, dieser Tee verdirbt auch bei warmem Wetter ein bis drei Tage nicht , denn durch die antibakerielle und antifungizide Wirkung können verderbliche Keime erst gar nicht entstehen. Übrigens dieser Tee fällt auf durch ein angenehmes leicht nach Vanille schmeckendes Aroma.

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